Meinung: Helden ohne Superkräfte

Katja Grieser ist dankbar, dass es Leute gibt, die das Leben in der Corona-Krise am Laufen halten.

Katja Grieser

Katja Grieser

Foto: Peter Michaelis

Als Marvel-Fan dachte ich zu wissen, wie ein Superheld zu sein hat: Er oder sie besitzt besondere Fähigkeiten beziehungsweise Technik, ist klug, mutig und rettet die Welt. Doch im Corona-Alltag sehen Helden auch anders aus. Sie sitzen an Supermarktkassen und hinterm Bus-Lenkrad oder kümmern sich um Alte und Kranke. Kurz: Sie sorgen dafür, dass es in der Ausnahmesituation dennoch läuft. Ein besonders krasses Beispiel für heldenhaften Einsatz ist die Villa Ginkgo. In die sind Pfleger eingezogen, um sich um Corona-Infizierte zu kümmern. Ihnen gebührt mein größter Respekt.

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