Drei Fragen an

Zweiter Wandertag

Peter Fleischer, der Initiator des Wander-Aktionstages, hat schon in den frühen Morgenstunden des Haardtberg erkommen.

Peter Fleischer, der Initiator des Wander-Aktionstages, hat schon in den frühen Morgenstunden des Haardtberg erkommen.

Foto: Peter Fleischer

Zeulenroda-Triebes Der erste Aufruf zum Gesundheitswandern von Gesundheitswanderführer Peter Fleischer aus Zeulenroda-Triebes lockte Frauen und Männer hinaus in die Natur. Das aber konnte nur ein Anfang sein, sagt Peter Fleischer. Vermisst wurden diejenigen, die in anderen Vereinen organisiert sind.

Wann soll der zweite Wandertag stattfinden?

Am kommenden Dienstag, dem 23. Februar. Da sollten noch viel mehr Menschen mitmachen und sich auf kleine Wandertouren begeben. Zum ersten Wandertag waren rund 40 Personen unterwegs.

Mit dem Ergebnis des ersten Wandertages sind Sie nicht ganz zufrieden?

Es geht noch mehr. Ich hatte gehofft, dass mehr rausgehen. Angesprochen sollen sich alle Vereine des Landkreises Greiz und darüber hinaus fühlen. Schließlich ist Wandern und Bewegung in dieser komplizierten Zeit unbedingt notwendig. Die Coronapandemie wird uns noch lange an die Zügel nehmen. Da hilft kein Wehklagen und auch kein Wettern. Einzig und allein kann Optimismus uns über diese schwere Zeit hinweghelfen.

Was bedeutet Gesundheitswandern?

Einfach einen leichten Gegenstand, das kann ein Stock sein, mitnehmen und unterwegs ein paar Dehnungsübungen absolvieren. Damit wird der Kreislauf richtig angekurbelt und die Muskeln werden gestärkt. Auch wenn wir nicht im großen Team wandern dürfen, aber gedanklichen sind wir mit vielen Gleichgesinnten an diesem Tag unterwegs. Deshalb möchte ich viele Menschen noch einmal ermuntern, keine Angst vor Corona zu haben und die vielen Wanderwege zu nutzen. Der Wald und die freie Natur haben kein Corona. hhe