Jena. Der Sportdirektor des FC Carl Zeiss Jena, Tobias Werner, muss mit weniger Geld eine „konkurrenzfähige Mannschaft“ bauen. Der Fahrplan ist nun abgesteckt.

Die 2:3-Niederlage gegen Chemie Leipzig bringt dem FC Carl Zeiss Jena Planungs­sicherheit für die neue Spielzeit. „Wir wissen nun, dass es dieses Jahr nicht für den Aufstieg reicht. Wir wollen für die neue Saison eine konkurrenzfähige Mannschaft auf die Beine stellen“, sagt Sportdirektor Tobias Werner trotz des gekürzten Etats. „Wir werden nicht der Top-Favorit sein, sondern wollen aus der Stellung des Herausforderers kommen.“