Jena. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Noch ist unklar, ob technisches oder menschliches Versagen die Ursache war.

38 Menschen mussten Sonnabendnachmittag bei einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften an der Kartbahn in der Wiesenstraße auf die Vergiftung mit Kohlenmonoxid hin untersucht werden. Unter den Betroffenen hätten sich fünf Kinder und Jugendliche befunden, berichtete Feuerwehr-Einsatzleiter Tim Schuppan. Es sei Sache der Notfallmediziner gewesen, per Pulsoximeter das Maß des Kohlenmonoxids im Blut bei den Patienten zu ermitteln. Einige Betroffene seien ins Klinikum Lobeda oder ins Krankenhaus Apolda gebracht worden zwecks weiterer Beobachtung.