Jena. Vier weitere Termine wurden festgelegt. Staatsanwaltschaft und Verteidigung sehen Notwendigkeit, zusätzliche Zeugen zu hören.

Auch nach dem achten Verhandlungstag im Prozess gegen einen mutmaßlichen Tierripper ist noch kein Ende in Sicht. Insbesondere die teils sehr umfangreichen Zeugenaussagen sorgen für Verzögerungen. Nachdem die Vorführung einer Zeugin missglückte, welche zu ihrer Aussage am vergangenen Mittwoch nicht vor dem Schöffengericht in Jena erschienen war, haben sowohl Verteidigung als auch die Staatsanwaltschaft die Anhörung weiterer Zeugen beantragt.