FC Carl Zeiss Jena: Trainer Rico Schmitt spürt gestiegenen Respekt

Jena.  Der FC Carl Zeiss Jena kämpft um den Anschluss in der dritten Fußball-Liga: Wer eine Rolle im Plan des Zeiss-Trainers spielt.

Wie gelingt es dem Trainer des FC Carl Zeiss Jena, seine Mannschaft nach der 0:3-Niederlage gegen die Spielvereinigung Unterhaching wieder aufzurichten?

„Trainieren, Kopf aufrichten, mixen, schütteln“, sagt der Coach des Tabellenletzten der dritten Liga, Rico Schmitt. Trotz der jüngsten Niederlage spürt er gestiegenen Respekt der Gegner. „Die anderen Vereine haben auch gemerkt, dass es in den vergangenen Wochen schwieriger geworden ist, gegen uns zu punkten“, sagt Schmitt. „Die Trainer warnen ihre Spieler, uns nicht zu unterschätzen.“

Gespannt ist der Fußballlehrer darauf, wie sich seine Spieler in dieser Trainingswoche präsentieren. Er wolle genau beobachten, „wer den Kopf in Sand steckt oder nicht so online dabei ist“, verrät Schmitt. Aus diesen Erkenntnissen wolle er die richtigen Schlüsse für das Auswärtsspiel gegen die SG Sonnenhof Großaspach ziehen.

Eine feste Rolle in den Plänen spielt Dominic Volkmer. Der Kapitän musste am Wochenende mit seiner fünften gelben Karte aussetzen, verfolgte die Partie von der Tribüne aus. Er soll laut Schmitt beim Auswärtsspiel am Sonntag ab 13 Uhr wieder seine gewohnte Position in der Abwehrkette einnehmen.

In der vorigen Saison spielte Jena ebenfalls kurz vor Weihnachten in Großaspach. Auf tiefem Boden kam kein flüssiges Spiel zustande. Die Jenaer holten ein 0:0 – übrigens das gleiche Ergebnis wie beim ersten Gastspiel in Großaspach.

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