Feuerwehr und Polizei im Einsatz - Unfall mit Straßenbahn - Notbremsung sorgt für Unfall

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(Symbolbild).

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Foto: Patrick Pleul / dpa

Die Meldungen der Polizei für Jena und den Saale-Holzland-Kreis.

Feuerwehr und Polizei wegen Päckchen im Einsatz

Eine 40-Jährige Mitarbeiterin der Universität Jena kehrte am Dienstag aus ihrem Urlaub zurück und erhielt laut Polizei ein kleines Paket, welches direkt an sie adressiert war. Mitarbeiter informierten die Frau darüber, dass das Päckchen bereits vergangene Woche an der Arbeitsstätte eingetroffen ist. Kollegen öffneten das Geschenk mit tschechischem Absender bereits im Vorfeld. Darin befand sich eine Dose mit unbekanntem Inhalt. Aufgrund der Unsicherheit über mögliche Gefahrenstoffe wurden Feuerwehr und Polizei hinzugerufen, welche aber schnell Entwarnung gaben.

Nach Angaben der Feuerwehr handelte es sich bei dem Inhalt nicht um einen gefährlichen Stoff von dem eine Gefahr ausgeht. Was genau in der Dose verpackt war, ist allerdings unbekannt. Aktuell geht die Frau von Pferdekot oder ähnlichem aus. Zum Absender oder den Hintergründen ist bisher nichts bekannt.

Kollision mit Straßenbahn

Zu einem Unfall mit einer Straßenbahn kam es am Dienstagmorgen in der Jenaer Saalebahnhofstraße in Höhe der Haltstelle Spittelplatz in Jena. Eine 43-Jährige übersah beim Abbiegen nach links die vorfahrtsberechtigte Straßenbahn und kollidierte mit dieser. Durch den Aufprall wurde der Opel auf einen Daimler gestoßen. Der Opel musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Personen wurden nicht verletzt.

Notbremsung für Rehe sorgt für Unfall

Dienstagnachmittag ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen Bad Klosterlausnitz und Trotz. Da eine 35-jährige Seatfahrerin zwei Leben retten wollte, es querten gerade zwei Rehe die Fahrbahn, leitete sie eine Notbremsung ein. Ein 48-jähriger Ford-Fahrer dahinter bemerkte dies zu spät und fuhr auf den Seat auf. Aufgrund des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge so sehr beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Zur Bergung kam jeweils ein Abschleppdienst zum Einsatz. Beide Fahrer kamen mit dem Schrecken davon. Und die Rehe liefen unbekümmert weiter.

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