Jenas Hausmeister brauchen kein Benzin mehr

Akku-Rasenmähe.

Akku-Rasenmähe.

Foto: FC

Jena.  Jenawohnen: Mit akkubetriebenen Arbeitsgeräten weiter Richtung Klimaschutzziele

Pünktlich zum Frühlingsanfang sind in den Hausmeisterstützpunkten von Jenawohnen in Winzerla und Lobeda-Ost die ersten akkubetriebenen Arbeitsgeräte in Betrieb genommen worden. Rasenmäher, Heckenscheren, Motorsensen und Laubbläser funktionieren ohne Benzin und Kabel und sind zudem wesentlich leiser. Bis 2025 werden nun schrittweise in den verbliebenden Stützpunkten alle handgeführten und mit Benzin betriebenen Maschinen nach und nach gegen die akkubetriebenen Modelle ausgetauscht.

Insgesamt werden fast 100 akkubetriebene Arbeitsgeräte angeschafft. Damit wird jährlich auf etwa 1400 Liter Benzin verzichtet, was einer CO2-Einsparung von 3220 Kilogramm entspricht. Auch die Wartungs- und Stromkosten fallen deutlich geringer aus. Man geht hier von einer Ersparnis von knapp 4000 Euro pro Jahr aus.

Die Hausmeister von Jenawohnen sind täglich im Außeneinsatz und arbeiten mit einer Vielzahl technischer Geräte. Da bei den neuen Geräten keine Benzindämpfe mehr entstehen, schont das nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern auch die Umwelt.

Die Wohnungsgenossenschaft „Carl Zeiss“ stattete bereits im Jahr 2016 alle ihre Hausmeister mit Geräten aus, die elektrisch betrieben und von einem Akku gespeist werden.