Hochdotierter Forschungspreis für Max-Planck-Wissenschaftler in Jena

Die beiden Biogeochemiker Christopher B. Field und Markus Reichstein erhalten den Max-Planck-Forschungspreis 2013. Das teilte das Max-Planck-Institut für Biogeochemie am Freitag in Jena mit.

Dr. Markus Reichstein, Direktor des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie Jena, erhält einen der höchstdotierten deutschen Wissenschaftspreise. Foto: Uni/Archiv

Dr. Markus Reichstein, Direktor des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie Jena, erhält einen der höchstdotierten deutschen Wissenschaftspreise. Foto: Uni/Archiv

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Jena. Der Max-Planck-Forschungspreis ist den Angaben nach einer der höchstdotierten Wissenschaftspreise Deutschlands. Beide Forscher erhalten je 750 000 Euro. Die beiden Wissenschaftler leisteten mit ihrer Arbeit einen Beitrag dazu, die Folgen des Klimawandels für den Menschen abzuschätzen.



Sie haben "maßgeblich das Verständnis erweitert, wie das Leben auf der Erde auf den Klimawandel reagiert und welche Rückkopplungen zwischen Biosphäre und Atmosphäre zu erwarten sind", hieß es in der Mitteilung.



Field ist Gründungsdirektor der Abteilung für Globale Ökologie der Carnegie Institution an der Stanford University. Markus Reichstein ist Direktor am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena.



Finanziert wird die Auszeichnung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Preisverleihung findet am 13. November 2013 in Berlin statt.

Max-Planck-Institute for Biogeochemistry

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