Jenaer Einsatzkräfte fahren ins Katastrophengebiet

Sicherheitsdezernent Benjamin Koppe (CDU, 5. von rechts), Jenas Feuerwehrchef Peter Schörnig (4. von rechts) und Sebastian Förster (3. von rechts), Leiter Brand- und Katastrophenschutz Saale-Holzland-Kreis, zusammen mit den Einsatzkräften vor deren Abfahrt ins Hochwasser-Gebiet in Rheinland-Pfalz.

Sicherheitsdezernent Benjamin Koppe (CDU, 5. von rechts), Jenas Feuerwehrchef Peter Schörnig (4. von rechts) und Sebastian Förster (3. von rechts), Leiter Brand- und Katastrophenschutz Saale-Holzland-Kreis, zusammen mit den Einsatzkräften vor deren Abfahrt ins Hochwasser-Gebiet in Rheinland-Pfalz.

Foto: Stadt Gera

Jena.  Helferinnen und Helfer aus der Stadt und dem Saale-Holzland-Kreis unterstützen Hochwasser-Opfer in Rheinland-Pfalz.

Einsatzkräfte aus Jena haben sich auf den Weg in das von schweren Hochwassern betroffene Katastrophengebiet in Rheinland-Pfalz gemacht.

Der Einsatzbefehl für Einheiten des Jenaer Katastrophenschutzes sei am Dienstagvormittag erfolgt, nachdem diese bereits am vergangenen Donnerstag in Alarmbereitschaft versetzt wurden, heißt es in einer Mitteilung von Rathaussprecher Kristian Philler.

Gemeinsam mit Helferinnen und Helfern aus dem Saale-Holzland-Kreis sei der Zug mit acht Fahrzeugen zum Sammelplatz der Thüringer Gruppe nach Eisenach gestartet. Zum angeforderten Betreuungszug, der von DRK und ASB gemeinsam besetzt werde, gehörten ein Einsatzleitwagen, ein Gerätewagen Verpflegung zur Unterstützung der Einsatzkräfte und der Flutopfer, ein Gerätewagen der Einsatztechnischen Gruppe und fünf Mannschaftstransportwagen mit insgesamt 26 Helferinnen und Helfern.

Einsätze in Jena abgesichert

Sicherheitsdezernent Benjamin Koppe (CDU) und der Leiter der Jenaer Feuerwehr, Peter Schörnig, verabschiedeten die ehrenamtlichen Helfer an der Rettungswache Süd in Göschwitz.

„Für etwaige Einsätze im Jenaer Stadtgebiet stehen ausreichend weitere Kräfte zur Verfügung. Insgesamt zeigt sich in der jetzigen Situation, wie wichtig eine gute Ausstattung von Feuerwehr und Katastrophenschutz einzuordnen ist“, sagte Schörnig.