Mahnwache in Jena für die Aufnahme von Flüchtlingen

Jena.  Thüringen und Jena sollen Flüchtlinge aufnahmen, die auf den griechischen Inseln festhängen. Das fordern drei Initiatorinnen einer Mahnwache.

Auf Mahnwache: Theresa Ertel (links) und Beatrice Osdrowski.

Auf Mahnwache: Theresa Ertel (links) und Beatrice Osdrowski.

Foto: Thomas Stridde

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Theresa Ertel, Beatrice Osdrowski und Heike Döbler halten in den nächsten Tagen Mahnwache in der Löbderstraße. Sie dringen darauf, dass der Freistaat und auch Jena Flüchtlinge aufnehmen, die auf den griechischen Inseln festhängen. Die Frauen werfen der Thüringer SPD vor, das Programm des Thüringer Justizministers Dirk Adams (Bündnisgrüne) zur Aufnahme von 2000 Flüchtlingen im Freistaat zu blockieren. Drum wollen sie die Mahnwache fortführen, bis das Programm beschlossen ist. Jena sei gewappnet, weil die Stadt sich gleich 150 anderen Kommunen vor einem Jahr per Ratsbeschluss als „sicherer Hafen“ für die Aufnahme bekannt hatte. ide

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren