Randale nach Trainer-Entlassung in Mannschaftskabine des FC Carl Zeiss Jena

Jena  Die Enttäuschung einiger Spieler des FC Carl Zeiss Jena über die Entlassung des Trainers Lukas Kwasniok ist in Randale umgeschlagen. Das hatte Konsequenzen.

Die Mannschaft habe bereits Geld für die Beseitigung der Schäden hinterlegt. Symbolfoto: Tino Zippel

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Im Internet kursiert ein Video, das mehrere ausgeschlagene Deckenplatten in der Mannschafts­kabine in den Katakomben der Jenaer Stadion­tribüne zeigt. Von der Decke hängt ein Kabel herab. In der Kabine stehen zwei Bierkisten und mehrere leere Weinflaschen, offenbar die Überreste der Nacht zum Sonntag.

Der Mannschaftsbereich war erst im Sommer renoviert worden. „Frust hin oder her – so etwas ist absolut inakzeptabel. Das weiß auch die Mannschaft, die sich für dieses Fehlverhalten entschuldigt hat“, sagt Geschäftsführer Chris Förster auf Anfrage unserer Zeitung. „Wer Schaden anrichtet, hat dafür selbstverständlich gerade zu stehen. Die entstehenden Kosten wird die Mannschaft tragen, die am Sonntag dafür bereits Geld hinterlegt hat.“ Darüber hinaus sei das Verhalten intern sehr, sehr deutlich ausgewertet worden.

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