Senioren rund um Dornburg-Camburg bekommen Post aus Rathaus

Dornburg-Camburg/Eisenberg  Verunsicherung über Impf-Prozedere ist groß. Deshalb gibt VG Dornburg-Camburg noch einmal Informationen an Bürger

Wer in den Gemeinden der VG Dornburg-Camburg wohnt und sich gegen Covid-19 impfen lassen will, muss einiges an Wegstrecke in Kauf nehmen. Impfzentren in Jena, Gera und Pößneck arbeiten seit 13. Januar, weitere im Waldklinikum Eisenberg, in der Stadthalle Apolda, im Jenaer Volksbad und in der Geraer Tollerstraße sollen schrittweise ab 3. Februar öffnen. 

Wer in den Gemeinden der VG Dornburg-Camburg wohnt und sich gegen Covid-19 impfen lassen will, muss einiges an Wegstrecke in Kauf nehmen. Impfzentren in Jena, Gera und Pößneck arbeiten seit 13. Januar, weitere im Waldklinikum Eisenberg, in der Stadthalle Apolda, im Jenaer Volksbad und in der Geraer Tollerstraße sollen schrittweise ab 3. Februar öffnen. 

Foto: Claudia Klinger

Die Verunsicherung über das Impf-Prozedere gegen den Corona-Erreger ist vor allem bei älteren Bürgern groß. "Seit Wochenbeginn erreichen uns viele Anfragen dazu im Rathaus", sagte VG-Chef Carl Krumbholz. Sehr viele der Anrufer seien davon ausgegangen, von der Verwaltung einen Impftermin vermittelt oder zugewiesen zu bekommen. "Jedoch werden in Thüringen keine Impftermine amtsseitig vergeben. Die Bürger müssen sich selbst kümmern", erklärte er noch einmal.

Deshalb hat die VG Dornburg-Camburg die wichtigen Informationen zur Impfung sowie Internetadressen und Telefonnummern für die Terminvergabe über die Kassenärztliche Vereinigung noch einmal in einem Schreiben zusammengetragen. Auch die Adressen der Impf-Zentren in der Region, die für Bürger aus Dornburg-Camburg und den umliegenden VG-Gemeinden erreichbar sind, wurden aufgelistet. "Unsere Bürger können sich Termine in Eisenberg, Gera, Pößneck oder Apolda besorgen", sagte Krumbholz.

Die Informationen wurden an die Bürgermeister in den VG-Gemeinden weitergeleitet, um dort ausgehängt oder in die Briefkästen verteilt zu werden.