Thorsten Büker sucht Erlebnisse im DDR-Alltag

Ein nach wie vor ungelöstes Rätsel im deutsch-deutschen Zusammenwachsen: Hat der Mensch (Ost) wirklich Jahres-endfigur gesagt? Oder wollte der Mensch (West) damit nur seine Brüder und Schwestern verhohnepipeln?

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Dass in den Protokollen des Rates der Stadt Jena tatsächlich der Osterhohlkörper auftaucht, überrascht und nimmt uns die Freude an dem Fest. Die Archive spiegeln auch wider, wie der Alltag ist: Das Gemüseangebot in Jena passt zur Jahreszeit. Es gibt Kohl. Es wäre allerdings vermessen zu behaupten, die Mangelwirtschaft sei ein Vorläufer der Slow-Food-Bewegung gewesen.

30 Jahre Mauerfall: Natürlich wird das Jubiläum aus Sicht der Stadt von uns Journalisten aufbereitet. Wir aber suchen auch Ihre Geschichten: Wie haben Sie die letzten Tage vor dem 9. November 1989 erlebt? Wie war Ihr Alltag in Jena? Und wie sah Ihre private Welt aus, das Leben in einem Neubaublock, das Leben mitten im Zentrum? Vielleicht erinnern Sie sich, mit welchen Gefühlen Sie den Mai, Juni oder Juli ’89 durchschritten? War der Untergang der DDR zu spüren? Und haben Sie wirklich in der Kaufhalle nach einem Osterholkörper verlangt? Die Redaktion ist neugierig auf Ihre Erlebnisse.

30 Jahre Maierfall: Osterhohlkörper in Jena eingetroffen

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