Tumorzentrum Jena besonders leistungsfähig

Jena  Speiseröhrenkrebszentrum erstmals am Uniklinikum zertifiziert

Neue Doppelspitze am UTC: Thomas Ernst und Katharina Paul.

Neue Doppelspitze am UTC: Thomas Ernst und Katharina Paul.

Foto: Michael Szabo, UKJ

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Die Interdisziplinarität in der neuen Konservativen Tagesklinik, die Arbeit auf der Stammzelltransplantationsstation und die Studienarbeit sind nur einige Merkmale, die die Deutsche Krebsgesellschaft am Universitäts-Tumor-Centrum (UTC) des Universitätsklinikums Jena (UKJ) als besonders positiv bewertet und das Onkologische Zentrum damit erneut zertifiziert hat. Außerdem wurde das Modul „Speiseröhre“ erstmals ausgezeichnet. Damit besitzt das Jenaer Uniklinikum nun eines von wenigen Speiseröhrenkrebszentren Deutschlands.

Mehr als 30.000 Patienten mit Tumorerkrankungen behandeln die Jenaer Mediziner jährlich – Tendenz steigend.

Geleitet wird das UTC von einer Doppelspitze: Der Internist und Onkologe Thomas Ernst übernimmt nun die ärztliche Geschäftsführung, die Naturwissenschaftlerin Katharina Paul die administrative Geschäftsführung. Ernst studierte Medizin an der Universität Heidelberg und promovierte am Deutschen Krebsforschungszentrum. Nach einem mehrjährigen Forschungsaufenthalt in England ist er seit 2010 am UKJ. Paul absolvierte ihr naturwissenschaftliches Studium in Jena, danach forschte sie für ihre Doktorarbeit am UKJ. Seit 2014 ist sie als Projektleiterin am UTC tätig.

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