Meusebach. Für die Veranstaltung am 9. März sind noch Karten erhältlich.

Während die ersten Faschingsvereine im Kreis die aktuelle Session bereits beendet und ihre Requisiten fein säuberlich verstaut haben, scharren die Mitglieder der Meusebacher Faschingsgesellschaft derzeit heftig mit den Füßen, müssen sich dennoch ein wenig gedulden. Aufgrund der extrem kurzen Faschingszeit im Jahr 2024 und der Tatsache, dass das Hauptwochenende in die Winterferien fällt, animierte das den kleinen Verein aus dem Dorf ohne Spatzen zu einer totalen Verschiebung der eigenen Veranstaltungen.

„Somit gibt es keine Überschneidungen mit anderen Vereinen, wir nehmen so anderen keine Gäste weg“, sagt Vereinsvorsitzender Torsten Schwarz. Erst am 2. März startet die Meusebacher Faschingsgesellschaft in die närrische Zeit. Es wird dann die 47. Session in Meusebach sein. Erste Vorbereitungen für den legendären Fasching in der Spatzenjägerhalle laufen, wie Präsident Torsten Schwarz berichtet. Wenngleich die Dekoration in der Meusebacher Spatzenjägerhalle noch nicht angebracht ist, wird dennoch im Hintergrund geplant und geprobt. Die Aufgaben sind bereits verteilt, die Arbeitspläne erstellt.

Daher beginnt die diesjährige Session, welche übrigens unter dem Motto „Ritter, Knappe Edelfrau, Meusebach Helau“ steht, am 2. März um 20.11 Uhr. Während diese Veranstaltung bereits jetzt restlos ausverkauft ist, gibt es für den 9. März noch Karten, wie zu erfahren ist. Üblicherweise gehören die beiden Büttenredner Klaus „Klausi“ Bergner und die legendäre „Elfriede“ alias Hartmut Pohl fest zum Meusebacher Programm. Natürlich ist am Ende des Abends der hauseigene Part mit interessanten Acts gesetzt. Zwischendurch sind Gastbeiträge wie die Molbitzer Gaudimotten, die Funken aus Quirla, aus Laasdorf, aus Eineborn oder die Garage 1800 avisiert.

Karten für den 9. März gibt es noch bei Volker Putze, Telefon 036428/62 911.