Eyba. Was hinter dem Motto steckt und was die Gäste demnächst dort erwartet

Am 17. Februar wird in Eyba gefeiert. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr des Ortes samt Feuerwehrverein laden zu „Feuer, Eis und Fassbier“ in ihren Ort ein. Der Wehrleiter Bernd Häußer erklärt, was es mit dem Fest auf sich hat.

„Es ist im Grunde eine Winterparty“, erklärt der Wehrführer. Angelehnt ist der Name der Veranstaltung an den Film „Feuer, Eis und Dosenbier“. So wurde es auch die ersten beiden Male genannt, wie Bernd Häußer sagt. Warum die Umbenennung? „Wir schenken jetzt Fassbier aus.“ So nennt sich die nunmehr dritte Winterparty in Eyba „Feuer, Eis und Fassbier“.

Wie gut die Feuerwehr in Eyba mit Freunden feiern kann, zeigten die Kameraden im Jahr 2023, in dem sie 200 Jahre Ersterwähnung der Feuerwehr aus dem Jahr 2020 coronabedingt nachholten und in den Mittelpunkt rückten.

Am 17. Februar erwartet die Gäste ein musikalisch vielseitiges Programm. Ab 18.30 Uhr ist in der Kirche in Eyba das Duo „GäKos“ zu erleben. Die beiden Frauen bieten eine abwechslungsreiche Liederauswahl, getragen von ihrem gefühlvollen Gesang und dem Klang zweier Gitarren. „Das wird etwa eine bis anderthalb Stunden gehen“, kündigt der Wehrführer an. Danach sind alle Gäste herzlich im Feuerwehrhaus willkommen.

„Ab 20 Uhr sorgt dort DJ Sven für die musikalische Umrahmung des Abends, dazu gibt es Speisen und Getränke.“ Der Eintritt ist frei, die „Gäkos“ freuen sich aber über eine Spende und der Erlös, der im Feuerwehrhaus zusammenkommt, soll für die Umsetzung künftiger Pläne gespart werden. Unter anderem steht ein Container auf dem Wunschzettel, wie der Wehrführer erzählt. Dadurch soll im Feuerwehrhaus mehr Ordnung geschaffen werden. Generell sollen Überschüsse der Feuerwehr und dem Dorfleben zugute kommen, wie Bernd Häußer erzählt.

Aktuell sind mehr als zwei Dutzend Mitglieder im Feuerwehrverein und acht aktive Kameraden in der Freiwilligen Feuerwehr. Obwohl die Wehr so klein ist, ist es ihnen wichtig, Präsenz zu zeigen. „Wir verkriechen uns nicht im Schneckenhäuschen“, so der Wehrführer, der berichtet, dass es auch schon einen Tag der offenen Tür in der Feuerwehr in Eyba gegeben habe.