Beim „Fensterln“ einfach ein Dankeschön gesagt

Zeulenroda-Triebes.  Die Mitarbeiter des Seniorenzentrum der AWo/AJS „Am Stausee“ haben ihren Mut und das Lächeln trotz der vielen Arbeit der vergangenen Wochen nicht verloren und zeigten sich optimistisch beim Fenster-Treffen mit dem Chef der AJS

Beim „Fensterln“ einfach ein Dankeschön sagen. Die Mitarbeiter des Seniorenzentrum der AWo/AJS „Am Stausee“ haben ihren Mut und das Lächeln trotz der vielen Arbeit der vergangenen Wochen nicht verloren und zeigten sich optimistisch beim Fenster-Treffen mit dem Chef der AJS.

Beim „Fensterln“ einfach ein Dankeschön sagen. Die Mitarbeiter des Seniorenzentrum der AWo/AJS „Am Stausee“ haben ihren Mut und das Lächeln trotz der vielen Arbeit der vergangenen Wochen nicht verloren und zeigten sich optimistisch beim Fenster-Treffen mit dem Chef der AJS.

Foto: Heidi Henze

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Immer wieder hieß es in den vergangenen Wochen, dass im AWO-Seniorenzentrum „Am Stausee“ in Zeulenroda sich der Corona-Virus ausbreitet. Bewohner und Mitarbeiter waren und sind infiziert. Eine Situation, die besonders auch das Pflegepersonal schwer zu schaffen macht, sie an das Limit bringt. Am 4. April gab es in dem Seniorenzentrum erste Meldungen von Corona-Infizierten. Zum Zeitpunkt sind noch acht Bewohner infiziert, aber auch 99 Bewohner nicht infiziert. Ebenso bei den Mitarbeitern, wo neun positiv getestet sind und 32 negativ sind. 18 Mitarbeiter im Seniorenzentrum sind wieder genesen. Seit dem 12. Mai wurde in dem Seniorenzentrum keine Neuinfektionen festgestellt.

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