Starke Emotionen

Fader Nachgeschmack bleibt

Schlammschlacht, fader Nachgeschmack- so nur zwei der vielen Äußerungen zur Diskussion um den Träger der Kindereinrichtung „Sonnenschein“.

22/10/2019, Foto: Peter Michaelis, Ram_Projekt Reporter_Ost, Heidi Henze, Redaktion Zeulenroda-Triebes

22/10/2019, Foto: Peter Michaelis, Ram_Projekt Reporter_Ost, Heidi Henze, Redaktion Zeulenroda-Triebes

Foto: Peter Michaelis

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Bereits am Mittwochabend erreichte die Redaktion ein erster Leserbrief zu der Stadtratssitzung des abends. Während der Zeulenrodaer Leserbriefschreiber, Klaus Lippert, von einer Schlammschlacht schreibt, bleibt für Manuela Müller, ein fader Nachgeschmack.

Beiden Lesern muss recht gegeben werden. Schließlich bin ich froh, dass ich nicht in Mandy Weihermüller, der Leiterin der Kindereinrichtung „Villa Kinderglück“ und die anderen vom Team schauen kann. Sie müssen sich bei der Übermacht der Anwesenden und den mächtigen Herausstellungen der Vorteile des Elternbeiratsvorsitzenden der Kindereinrichtung „Sonnenschein“ in kommunaler Trägerschaft klein und unbedeutend vorgekommen sein.

Zum einen blieb der Eindruck, dass die freien Träger, ganz gleich welche, unbedeutend sein könnten. Dabei erfüllen sie wohl alle ihre Aufgaben mit Bravour. Der Fairness halber muss ich erwähnen, dass sowohl Anke Helmert, Leiterin vom „Sonnenschein“ und auch Bürgermeister Nils Hammerschmidt betonten, dass in es nicht gewollt war, die Arbeit der Träger in Frage zu stellen.

Ein fader Beigeschmack mit vielen Emotionen bleibt. Markus Hofmann (CDU) sagte: „Wir sind vor Gericht gezogen, obwohl wir das untereinander hätten Regeln können“.

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