Ausstellung von Christa Rother im Museum Zeulenroda öffnet

Zeulenroda-Triebes.  Für die Künstlerin Christa Rother müssen Farbe und die Art der Darstellung in ihrem Bilder eine Einheit bilden. Am Sonntag wird ihre Ausstellung im städtischen Museum Zeulenroda eröffnet.

Christa Rother eröffnet das  Ausstellungsjahr im städtischen Museum Zeulenroda, Aumaische Straße, mit ihrer Ausstellung „Fantasie". Die Künstlerin zeigt knapp 50 Bilder in verschiedenen Techniken und Formaten. Sie ist in Weida geboren und ist die Schwiegertochter des Triebeser Landschaftsmalers des Weidatals, Erich Rother.  

Christa Rother eröffnet das  Ausstellungsjahr im städtischen Museum Zeulenroda, Aumaische Straße, mit ihrer Ausstellung „Fantasie". Die Künstlerin zeigt knapp 50 Bilder in verschiedenen Techniken und Formaten. Sie ist in Weida geboren und ist die Schwiegertochter des Triebeser Landschaftsmalers des Weidatals, Erich Rother.  

Foto: Heidi Henze

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„Fantasie“ heißt die neue Ausstellung, die am Sonntag um 14 Uhr im städtischen Museum Zeulenroda, Aumaische Straße, eröffnet wird. Christa Rother zeigt Landschaften, Zeichnungen und Porträts.

Christa Rother eröffnet mit ihren Bildern das Ausstellungsjahr im musealen Haus

Wer sich nicht unbedingt mit dem Stammbaum des Triebeser Landschaftsmalers Erich Rother beschäftigt hat, dem wird die Künstlerin Christa Rother nicht viel sagen. Es ist die Schwiegertochter des Landschaftsmalers des Weidatals. Sie zeichnet ebenso wie ihr Schwiegervater, wenngleich sie einen anderen Stil als ihr Schwiegervater pflegt, so führt sie die Tradition der Familie Rother weiter.

Beim Malen kennengelernt

Christa Rother wird ihre Bilder im Atrium des städtischen Museum Zeulenroda innerhalb einer Sonderausstellung präsentieren. Mit ihrem Mann, Wolfgang Rother, der bereits verstorben ist, verband sie die Kunst. Beide haben sich über die Malerei kennengelernt und die Kunst hat sie verbunden. Gemeinsam haben sie gezeichnet. In Gera haben sich die beiden während eines Malzirkels kennengelernt. Christa Rother ist in Weida geboren und hat viele Jahre in Gera gearbeitet.

„Ich klammere mich in meinen Bildern nicht an die realistische Darstellung“, sagt Christa Rother, die in Dresden lebt und arbeitet. „Wenn ich etwas Schönes sehe, dann halte ich die Wirklichkeit in meinen Skizzen fest“, beschreibt die Dresdnerin ihre Vorgehensweise. Das Original der Künstlerin trägt dann aber ihre eigene Handschrift, es spiegelt ihre eigene Auffassung der Kunst in Farbe und Darstellung wieder.

Heute zeichnet sie in vielen verschiedenen Techniken, wie Aquarell, Tusche, Oel und selbst die Drucktechnik ist ihr nicht fremd. In Zeulenroda zeigt sie auch zwei Bilder, die ihre ganz eigene Handschrift trägt, denn da hat sie zwei Techniken vereint. 49 Bilder wird sie im Atrium im musealen Haus zeigen in den unterschiedlichsten Formaten.

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