Hohenleubener Ferienkinder auf Forschungsreise

Zeulenroda-Triebes/ Hohenleuben.  Die Mädchen und Jungen des Jugendclubs G3 aus Hohenleuben unternehmen eine Tour ins städtische Museum Zeulenroda-Triebes. Sie lernen nicht nur das traditionelle Handwerk kennen, sondern erfahren jede Menge über die Geschichte des Hauses

Paula, Lea und Janine (v.l.) legten in den Pausen ihrer Forschungsreise Zettel und Stift zur Seite und beschäftigten sich mit der Handwerkskunst des Kerzenziehens.

Paula, Lea und Janine (v.l.) legten in den Pausen ihrer Forschungsreise Zettel und Stift zur Seite und beschäftigten sich mit der Handwerkskunst des Kerzenziehens.

Foto: Heidi Henze

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Paula, Lea und Janine, Melissa, Elias und Franz-Otto und weitere Mädchen und Jungen aus Hohenleuben haben sich im städtischen Museum Zeulenroda richtig gut gefühlt. Schließlich haben sie nicht nur das alte Handwerk des Kerzenziehens selbst ausprobieren können, sie haben zudem noch eine ganze Menge über die Geschichte der Stadt Zeulenroda-Triebes erfahren.

Ferienkinder aus Hohenleuben in Zeulenroda

Die Mädchen und Jungen sind alle samt Ferienkinder aus dem Jugendclub G3 in Hohenleuben. Neben Basteln und Backen, stand auf ihrem Ferienplan auch ein Besuch im städtischen Museum in Zeulenroda-Triebes. Uta Wagner, verantwortlich im Museum Zeulenroda für die pädagogischen Angebote, möchte ihren vielen Gästen in dieser Ferienwoche nicht nur die traditionsreiche Handwerkskunst zeigen, sondern eben auch über die Hochburg der Möbelindustrie und der Strickwirker in der Vergangenheit, der Stadt und deren Geschichte, Wissen vermitteln. So bot sich ein Forschungsparcours in den Räumen des musealen Hauses an. Die kleinen Forscher waren begeistert und begaben sich in die Räume der verschiedenen Zeitepochen. Nicht ganz so einfach waren dann aber die Fragen, die es galt zu dem Gesehenen zu beantworten. Nichtsdestotrotz fühlten sich die Hohenleubener als Museumsforscher und stellten ihre Projekte dann gleich auch den anderen Teilnehmern vor.

Melissa, Franz-Otto und Elias hatten die Bauernstube als Anlaufpunkt ihres Forschungsparcours. Die drei Hohenleubener fragten sich, wer wohl hier gewohnt haben mag auf engsten Raum und sie fanden großen Gefallen am Schrankbett, dem Spinnrad und dem Ofen mit den verzierten Kacheln.

Zwischen ihren Ausflügen im Museumsgebäude, machten sie immer wieder Station bei Uta Wagner, präsentierten ihre bereits schon beantworteten Fragen zur Geschichte der Stadt und wechselten sich dabei ab, ihre Kerzen immer wieder in das heiße Wachs zu stauchen. Während die Wachsschicht trocknete, frönten sie weiter ihrem Forschungsdrang. Am Ende waren sie alle ganz aufgeregt und plauderten über das Gesehene.

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