Kommentar: Pro und Kontra zum Waikiki

Heidi Henze zur Zukunft der Badewelt Waikiki.

Heidi Henze, Redaktion Zeulenroda

Heidi Henze, Redaktion Zeulenroda

Foto: Peter Michaelis

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Nicht nur für die Ruhe in der Stadt, für die Gewissheit der Mitarbeiter der Thermen- und Erlebniswelt, Badewelt Waikiki und deren Familien, sondern für die Planungen in der Stadt und für den kollektiven Frieden unter den Stadträten, wäre es gut, wenn endlich, über die Zukunft der Badewelt entschieden würde.

Seit die neu gewählten Stadträte Einzug ins Rathaus hielten, wird verhandelt, werden neue Vorschläge ins Gespräch gebracht, bestehende Beschlüsse angeprangert. Es wird diskutiert und verhandelt um „Sein“ oder „Nichtsein“ des Thermen- und Erlebnisbades. Der Part Pro spricht von einem unbedingt vorzuhaltenden Ganzjahresangebot. Wartet mit Zahlen auf, die stetig steigen. Dass es auch Einheimische gibt, die die Badewelt für ihre Familien nutzen und für die sportlichen Aktivitäten, davon zeugen mündliche und schriftliche Bekundungen gegenüber der Tageszeitung oder Einwohnerversammlungen. Der Part Kontra beruft sich auf die drei Prozent an freiwilligen Leistungen, die die Badewelt für die Stadt bedeuten. Diese Stadträte sehen aber auch ganz nüchtern die finanzielle Belastung für den städtischen Haushalt, wenn eine Komplettsanierung durchgeführt wird und sie hinterfragen die fiktiven Zahlen der Badegäste nach der Sanierung. Die Hoffnung liegt auf der kommenden Stadtratssitzung.

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