Was soll der Hickhack

Sprechen und handeln

Streit um den Standort des zukünftigen Spielplatzes im Wohngebiet in der Kühbergsflur ist sinnlos und es kommt dabei nichts raus.

Heidi Henze, Redaktion Zeulenroda

Heidi Henze, Redaktion Zeulenroda

Foto: Peter Michaelis

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Da komme ich in das Wohngebiet Kühbergsflur und frage einen Anwohner nach dem Weg zu dem Grundstück, das einen Spielplatz mal beherbergen könnte, weißt er mir den Weg und schüttelt mit dem Kopf. Seine Bemerkung dazu: „So ein Theater“. Er hat mein ganzes Verständnis. Ich frage mich die ganze Zeit, was dieses Hickhack bedeuten soll. Wäre es nicht viel einfacher und vor allem zeitsparender, wenn alle an einen Tisch kommen und ein klärendes Gespräch führen würden. Sämtliche Beweggründe von beiden Seiten müssten klar angesprochen, diskutiert und akzeptiert werden. Fairness und Verständnis setze ich hierbei einfach voraus. Vorab sollte von dem Grundstückseigentümer eine schriftliche Erklärung eingeholt werden, um auf der sicheren Seite zu sein und dann dürfte dem Machen doch nichts mehr im Weg stehen.

Auf dem Grundstück könnte ein Provisorium für die kommenden zweieinhalb Jahre entstehen und bis dahin, sollte das Grundstück der WAZ soweit hergerichtet sein, dass es mit dem Spielplatzbau losgehen kann. Wenn alle mit anpacken, wie mehrfach beteuert, dann könnten die Kleinen aus dem Wohngebiet im nächsten Jahr ihren Spielplatz voller Freude und Spaß nutzen.

Wenn man sich aber mit Streiterein und Darstellungen aufhält, dann wird es nie was.

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