Was muss die Traumausbildung mitbringen?

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Alia Schlenk, 14, aus Obergeißendorf:

Mir ist es wichtig, einen abwechslungsreichen Beruf zu erlernen. Am liebsten im sozialen Bereich. Außerdem möchte ich gerne hier in der Region bleiben, um weiter in der Nähe meiner Familie zu sein. Ich habe auf der Messe durchaus den Eindruck gewonnen, dass es in der näheren Umgebung ein breites und gutes Angebot an Ausbildungsstellen gibt.

Johannes Suttner, 16, aus Zeulenroda-Triebes:

Ich will etwas handwerkliches wie beispielsweise Mechatroniker erlernen. Wichtig ist mir, dass die Ausbilder kompetent sind und ihr Wissen gut vermitteln können. Der Umgang unter den Kollegen sollte freundlich sein. Regional fühle ich mich nicht gebunden und schaue auch nach Stellen, die über die Region und das Bundesland hinaus gehen.

Melissa Ebel, 21, aus Crimmitschau:

Ich habe bereits eine Berufsausbildung als Physiotherapeutin, will mich aber eventuell umorientieren. Ich finde es ist heute normal, die berufliche Richtung noch mal zu ändern. Vielen ist es deshalb glaube ich wichtig, eine Ausbildung anzufangen, die einem mehrere Ausrichtungen offen lässt. Wichtig ist es, das zu finden, was einen erfüllt und Spaß macht.

Noah-Elia Liebold, 16, aus Triebes:

Die Ausbildung ist eine Entscheidung für das Leben. Ich habe mir daher in Praktika einen Eindruck verschafft, wo ich hin will. Wichtig war bei den Einblicken in die Unternehmen auch, dass die Chemie mit den Chefs und den Mitarbeitern passt. Außerdem will ich vorerst gerne weiter zu Hause wohnen. Eine gute Nahverkehrsanbindung war mir auch wichtig.

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