Wieder Schmierfinken und Randalierer am Zeulenrodaer Meer

Zeulenroda-Triebes.  Am Panoramaweg am Zeulenrodaer Meer haben Unbekannte wieder mutwillig das zerstört, was andere in ihrer Freizeit geschaffen haben.

Unansehnlich und einfach sinnlos sind die Graffitiversuche an den Schilder.

Unansehnlich und einfach sinnlos sind die Graffitiversuche an den Schilder.

Foto: Heidi Henze

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Immer wieder gibt es Unbekannte, die am Panoramaweg in Zeulenroda-Triebes ihre Kräfte an touristischen Hinweisschilder auslassen müssen.

So wurde auf dem Panoramaweg zwischen Lesebalkon und der Aussichtsplattform ein Wanderwegweiser komplett mit der Betonverankerung aus dem Boden gerissen und dann einfach abgelegt. Ebenso steht an diesem Ort ein Schild, wo sämtlicher Inhalt einfach entfernt wurde. Besucher können nicht informiert werden, wo sie sich gerade befinden oder was sie sehen.

Eine weitere große Unart ist das Graffiti. Die Betonteile unterhalb der Talsperrenbrücke sind großflächig besprüht. Vielleicht könnte hier mal ein Workshop gestartet werden, wo Graffitisprüher zum Thema Meer ihre Gemälde an die Wände zaubern. Dann wäre es wenigstens ansehnlich auch für die Gäste der Stadt. Dass aber auch Schilder, auf denen die die Handhabung der insgesamt 10 installierten Sportgeräten entlang des Weges erläutert wird, ist nicht nur unansehnlich, sondern verdeckt zudem die Erläuterungen, so dass die Angaben kaum noch lesbar sind.

Wenn man nun bedenkt, welchen Aufwand diejenigen betreiben, um dann zur Teichleite bis zum Strandbad am Zeulenrodaer Meer zu gelangen, um die Schilder mit ihrer schwarzen Farbe zu besprühen, so hat das wahrlich nichts mehr mit sinnvoll zutun.

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