Wetzlar. Es war die vielleicht schmerzlichste Niederlage in der Handball-Bundesliga für den Aufsteiger. Das 30:31 in Wetzlar schockte das Team, weil es völlig unnötig war. Der Trainer hielt mit seiner Kritik an seinem „Lieblingsspieler“ nicht hinter dem Berg und der Neuzugang geht mit Worten und Taten voran.

Misha Kaufmann saß allein auf der Tribüne und schaufelte sich am Mittwochabend lustlos ein paar Gabeln klebrigen Reis und Curry-Hühnchen in sich hinein. Der Appetit war dem Eisenacher Trainer zuvor innerhalb weniger Minuten vergangenen. Frust-Essen in Hessen nach einer völlig unnötigen 30:31 (15:13)-Niederlage bei der HSG Wetzlar.