Das Angebot des FC Carl Zeiss Jena an schwer verletzten Kühne

Jena  Verteidiger soll über Saisonende bleiben

Matthias Kühne

Matthias Kühne

Foto: Tino Zippel

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Der FC Carl Zeiss Jena will den schwer verletzten Spieler Matthias Kühne(31) auch über das Saisonende hinaus halten und hat ihm eine Vertragsverlängerung angeboten. Kühne hatte sich beim Spiel gegen den VfR Aalen (1:1) das Kreuzband gerissen.

„Er ist ein verdienstvoller Spieler, der immer mit vollem Einsatz für den FC Carl Zeiss aktiv war. Deshalb möchten wir ihm eine Perspektive bieten“, sagt Geschäftsführer Chris Förster, wohl wissend, dass Kühne in der ersten Saisonhälfte sicherlich nicht parat steht.

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„Mich freut es, wenn ich die Chance bekomme, mich zurückzukämpfen“, sagt Kühne, dessen aktueller Vertrag am Saison­ende ausläuft. Der Abwehrspieler hat sich am Mittwoch bei einem Spezialisten in Erfurt operieren lassen. „Aus einer Sehne aus der Oberschenkelrückseite hat der Sportarzt einen Ersatz fürs Kreuzband gestaltet“, berichtet Kühne, der gestern entlassen wurde und nur mühsam auf Krücken vorankam.

Er freut sich über die vielen aufmunternden Worte, die ihn in den vergangenen Tagen von Fans und Mitspielern erreicht haben. Am heutigen Samstag drückt er seinem Team die Daumen im Duell gegen den FC Energie Cottbus, dem auch mehrere Spieler verletzt und gesperrt fehlen. „Ich werde die Partie im Fernsehen verfolgen. Fürs Stadion reicht es leider noch nicht“, sagt Kühne, der in den nächsten Tagen noch einen Stammplatz auf der heimischen Couch hat.

FC Carl Zeiss Jena – Energie Cottbus, Samstag 14 Uhr, Ernst-Abbe-Sportfeld

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