FC Carl Zeiss Jena: Doch noch Restkarten für das Pokalspiel gegen 1. FC Union Berlin

Jena  Der FC Carl Zeiss Jena erwartet am Sonntag in der ersten DFB-Pokalrunde den Zweitligisten 1. FC Union Berlin und erwartet ein ausverkauftes Stadion.

FCC-Trainer Mark Zimmermann.

FCC-Trainer Mark Zimmermann.

Foto: Tino Zippel

Der FC Carl Zeiss Jena geht am Sonntag von einem ausverkauften Stadion in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den 1. FC Union Berlin aus. „Die Tageskassen werden wir nicht mehr öffnen“, sagt Klubsprecher Andreas Trautmann.

Aktuell sind noch wenige Restkarten für einzelne Bereiche erhältlich. „Sie stammen aus nicht komplett abgerufenen Kontingenten“, erläutert Trautmann. Die Stadionkapazität beträgt aktuell wieder 10.600 Plätze, weil ein Teil des bislang gesperrten Stehplatzblockes in der Nordkurve wieder eröffnet ist.

Am Sonntag wird der neu verpflichtete Stürmer Phillip Tietz erstmals für die Jenaer auflaufen. Seit gestern trainiert der 21-Jährige in Jena mit. An Union Berlin hat er beste Erinnerungen, erzielte er doch gegen den Hauptstadtclub im Jahr 2016 sein erstes Zweitligator.

Die Berliner gehen am Sonntag in der 1. Runde des DFB-Pokals zwar als Favorit ins Spiel, doch auf die leichte Schulter wollen die Hauptstädter die Thüringer nicht nehmen. „Man weiß, dass im DFB-Pokal alles möglich ist. Da müssen wir auch vollkonzentriert herangehen“, betonte Mittelfeldspieler Marcel Hartel nach dem 1:1 im Zweitligaspiel am Montag beim Aufstiegsfavoriten 1. FC Köln.

Jenas Vorteil: Union Berlin ist keine Pokal-Mannschaft! In den vergangenen 13 Jahren konnten die Köpenicker nur einmal ins Achtelfinale einziehen – und schieden dort aus.

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