Der FCC und Borussia Dortmund liegen 0:3 hinten – was dann geschah

Nur der FCC – der Wochenrückblick: OTZ-Chefredakteur Jörg Riebartsch auf der Suche nach Abseitsfallen, Blutgrätschen und Seitfallziehern.

Die Jenaer Südkurve als 12. Mann hinter dem Team.

Die Jenaer Südkurve als 12. Mann hinter dem Team.

Foto: Tino Zippel / OTZ

Es war vor einer Woche. „FC Carl Zeiss Jena müht sich ins Pokal-Halbfinale“, titelte die OTZ. „Es war ein Kampfspiel“, sagte Trainer Rico Schmitt. Na, was denn sonst?Dauerregen und Pokalatmosphäre. Da geht es nicht um Schönheitspreise. Da geht es um das Weiterkommen. Für alles andere gibt es heißes Wasser unter der Dusche.

Dann an einem kalten Freitagabend ein Rückschlag in der Liga. Jena verliert zu Hause 0:3 gegen Halle. Irgendwie ein eindeutiges Ergebnis für das Schlusslicht. Aber hat der FCC schlecht gespielt? Eigentlich nicht!Kurios, dass parallel im Abendspiel der Bundesliga Borussia Dortmund auch 0:3 zurück liegt, auch im Heimspiel. Und das gegen Paderborn. Aber was dem FCC nicht gelingen mag, schaffen die Borussen. Sie drehen ihr Spiel noch zu einem 3:3.

Jena hätte noch zwei Stunden spielen können und den Ball nicht in des Gegners Kasten versenkt. Es gibt so Tage.

Der Hallesche FC wird ja von einem früheren Spieler des FCC trainiert: Torsten Ziegner. Er lebt noch immer in Jena. Kann zu Fuß ins Paradies laufen. Vor dem Spiel hatte Ziegner erklärt, die Handschrift von Jenas Trainer Rico Schmitt zu kennen. „Wir sind gut vorbereitet“, hatte er der OTZ in das Diktiergerät gesprochen. Er sollte Recht behalten. Offenbar ein guter Trainer.

In dieser Woche muss der FCC übrigens erneut Freitagabend ran. Auswärts geht es zu den kleinen Bayern in München.

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