Günther-Schmidt zum Sieg des FC Carl Zeiss: „Diesmal das Glück auf unserer Seite“

Im Gespräch mit mit dem Torschützen Julian Günther-Schmidt beim Spiel gegen TSV 1869 München.

Julian Günther-Schmidt

Julian Günther-Schmidt

Foto: Thomas Corbus

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Herr Günther-Schmidt, zwei Tore gemacht, eins eingeleitet – haben Sie als „Mann des Tages“ aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung herausgeragt?

Wenn man sieht, wie die ganze Mannschaft heute verteidigt hat, sich jeder einzelne den Allerwertesten aufgerissen hat, füreinander gekämpft hat, dann war das einfach das, was man landläufig als geschlossene Mannschaftsleistung bezeichnet. Dass ich am Ende der Glückliche war, der zweimal den Fußball hinhalten durfte, freut mich natürlich umso mehr.

Was war anders als zuletzt unter Mark Zimmermann?

Wir hatten dieses Mal das Glück auf unserer Seite – weil es jeder wollte, es jeder erzwungen hat. Jeder hat an sich selbst geglaubt. Wir haben auch einen Rückschlag hingenommen und sind aus dem erfolgreich rausgekommen.

Hat es für diesen Effekt einfach nur eine andere Ansprache bedurft?

Ich weiß es nicht. Ich will jedes Spiel gewinnen. Da ist es mir Wurst, wer die Ansprache macht. Ich will da raus und gewinnen. Wie es bei den anderen Jungs ist, weiß ich nicht. Ich kann da nur für mich sprechen. Es war für uns wichtig, dass wir mal wieder ein Spiel gewonnen haben – vor allem die Art und Weise war gut.

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