„Müssen genau so weiter dran bleiben“: FCC-Debütant Maranda will Länderspielpause nutzen

Jena  Manuel Maranda vom Fußball-Drittligisten FC Carl Zeiss Jena im Gespräch über sein Startelf-Debüt gegen den 1. FC Magdeburg, die Abstimmung im Team und die Stimmung im Stadion.

Manuel Maranda gab gegen Magdeburg sein Startelf-Debüt für den FCC.

Manuel Maranda gab gegen Magdeburg sein Startelf-Debüt für den FCC.

Foto: Tino Zippel

Manuel Maranda ist vorige Woche aus Innsbruck zum FC Carl Zeiss Jena gewechselt und stand gleich in der Startelf.

Sind Sie zufrieden mit dem einen Punkt?

Es hätten auch drei Punkte sein können. Aber wir hatten heute viele hohe Bälle zu verteidigen. Aus einer solchen Situation fällt auch das Gegentor. Die ganze Mannschaft hat eine gute Leistung gebracht, gut gekämpft. Wir müssen genauso so weiter dran bleiben.

Maximilian Rohr musste kurz vor dem Tor verletzt vom Feld. Fehlte er in der Szene?

Das müssen wir im Nachgang analysieren, um Lehren daraus zu ziehen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Wenn wir das Gegentor in der Situation nicht bekommen, gewinnen wir die Partie. Magdeburg hatte aus meiner Sicht nur diese eine Großchance in der zweiten Hälfte.

Sie hatten nur vier Tage zum Training. Wie gut waren Sie aufeinander abgestimmt?

Es war wenig Zeit. Wir werden die Länderspielpause nutzen, um das zu verbessern. Ich will auch an meiner Fitness arbeiten. Nach drei Monaten ohne Mannschaftstraining bin ich schon zufrieden, überhaupt über 90 Minuten durchzuhalten. Ab der 80. Minute war es kritisch mit Krämpfen.

Wie schätzen Sie die Stimmung im Stadion ein?

Ich habe noch nicht oft vor so vielen Leuten gespielt, in Österreich kamen weniger Zuschauer ins Stadion. Die Stimmung war sehr gut und hat uns auf dem Feld geholfen.

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