Eine unabhängige Stiftung in Jena kümmert sich fortan um den Nachwuchs und öffnet so das Portmonee des Konzerns. Sie will Kinder an den Fußball heranführen und Trainer fördern, um mehr Spitzentalente zu finden.

Jena. »Nur über mehr Breite werden wir wieder mehr Spitzentalente finden«, sagt Stefan Treitl. Der Lehrer des Jenaer Sportgymnasiums steht der neuen »Kinder und Jugendfußballstiftung Jena« vor. Gemeinsam mit dem ehemaligen Präsidenten des FC Carl Zeiss Jena, Hartmut Beyer, will er sich darum kümmern, Gelder für die Nachwuchsförderung einzuwerben.