Packendes Spiel gegen Großkoschen

Großkoschen.  Langenwolschendorfer Radballer Nils Kebsch und Manuel Paschka Dritte im Bundespokalfinale der U19

Die Lawo-Radballer Nils und Tino Kebsch sowie Manuel Paschka.

Die Lawo-Radballer Nils und Tino Kebsch sowie Manuel Paschka.

Foto: Andreas Rabel

In Großkoschen fand das Finale im Radball-Bundespokal der Junioren U19 statt. Alle acht qualifizierten Mannschaften konnten auch am Finaltag antreten. Für die drei Erstplatzierten geht es um den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Für die Langenwolschendorfer Nils Kebsch und Manuel Paschka ging es um ein gutes Abschneiden bei diesem Turnier, da sie altersbedingt noch nicht aufstiegsberechtigt sind. Das Spiel gegen Zeitz ging jedoch gleich verloren. Inkonsequentes Verhalten am Ball und am Gegner führten zu dieser vermeidbaren Niederlage. Im Verlaufe des Turnieres konnten sich beide steigern und gewannen fünf Partien.

Im eigentlich letzten Spiel des Tages kam es zu dem ewig jungen Duell Großkoschen gegen die SG Langenwolschendorf. Ein Spiel auf Augenhöhe für die Schützlinge von Trainer Tino Kebsch. Nach einem Eckball konnte Großkoschen 14 Sekunden vor Abpfiff zum 3:2 einschießen. Da aber Zeitz gegen Großkoschen verloren hatte und Großkoschen gegen Öflingen den Kürzeren zog, waren beide punktgleich und ein Entscheidungsspiel stand an.

Dieses konnte Großkoschen mit 2:0 für sich entscheiden. Damit gewann Großkoschen den Bundespokal vor Zeitz und Langenwolschendorf. Die Aufsteiger zur 2. Bundesliga sind Großkoschen, Zeitz und Prechtal.