Schleiz. Geschichten vom Schleizer Dreieck: Jede noch so winzige Veränderung notierte sich Ulli Melkus und war somit für die Wettkämpfe bestens vorbereitet.

Große Geheimnisse gab es in Zeiten der DDR unter den Motorsportlern kaum. „Dafür war der Kreis der Aktiven zu überschaubar“, gibt Frank Nutschan zu bedenken, der in der berühmten Dresdner Melkus-Rennschmiede als Mechaniker federführend in der Szene aktiv war.