Rudolstadt. Trotz klarer Ergebnisse am siebten Spieltag zumindest in zwei der drei Begegnungen viel Spannung

Der VC 1983 Schwarza, Siemens Rudolstadt (3:0 in Kaulsdorf) und auch der SSV Kleingeschwenda entschieden ihre Begegnungen in der Volleyball-Stadtliga jeweils deutlich nach Sätzen, auch wenn der Spielverlauf bisweilen spannend war.

In Kleingeschwenda entwickelte sich trotz des 3:0-Erfolges der Gastgeber gegen den SV 1883 Schwarza (FES) ein spannendes Spiel. Die Führung wechselte mehrmals, ehe der SSV mit 25:20 im ersten Satz das bessere Ende für sich hatte. Ähnlich knapp ging es im zweiten Durchgang zu, wenngleich der Gastgeber früh mit 5:0 in Führung ging. Doch FES glich zum 5:5 aus. Am Ende führten die Gäste, doch fünf Punkte in Folge brachten auch hier den Satz-Erfolg für Kleingeschwenda (25:21). Satz Nummer drei wurde dann noch enger: Zunächst führte FES mit 19:14, ehe der SSV bis zum 23:23 ausgleichen konnte. Schwarza wehrte dann insgesamt drei Matchbälle ab. 28:26 endete dann dennoch die Partie, weil der SSV nervenstark war.

Der VC 1983 Schwarza kam bei den Volleytieren nicht so glimpflich und ohne Satzverlust davon. Zwar gewann man Durchgang eins mit 25:21, musste dann aber beim 22:25 den Satzausgleich hinnehmen. Vorentscheidend dann der dritte Satz, als Schwarza 25:22 siegte und damit die Gegenwehr gebrochen war (25:15 im vierten Durchgang).