Nur die Mädels des 1. SV Pößneck feiern einen Sieg

Pößneck  Mit Heimspielen in der Rosental-Halle starteten die Verbandsliga-Mannschaften des 1. SV Pößneck in die neue Volleyball-Saison

Für die Pößnecker Volleyballherren um Christopher Krieck (9) und Juri Vollmer (11) gab es zum Auftakt zwei denkbar knappe Niederlagen.

Für die Pößnecker Volleyballherren um Christopher Krieck (9) und Juri Vollmer (11) gab es zum Auftakt zwei denkbar knappe Niederlagen.

Foto: Alexander Hebenstreit

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Herren

1. SV Pößneck – VSV Jena III2:3

1. SV Pößneck – SG Erfurt Electronic2:3

Ohne den erhofften Erfolg endete der erste Heimspieltag der Volleyball-Herren des 1. SV Pößneck. Sowohl gegen die Dritte des VSV Jena als auch gegen Erfurt Electronic mussten sie sich im Entscheidungssatz geschlagen geben.

Dabei war speziell gegen die Jenaer mehr drin. Nach verlorenem ersten Satz (20:25) gingen die beiden folgenden Durchgänge an die Gastgeber und auch in Satz Nummer vier sah es lange Zeit gut aus, der Matchgewinn schien möglich. Doch durch zu viele individuelle Fehler wurde nicht nur der Vorsprung sondern auch der ganze Satz verspielt (22:25). Mit 16:14 entschieden die Jenaer dann auch den Entscheidungssatz für sich.

Auch gegen Erfurt ging es über fünf Sätze – wieder mit den besseren Ende für die Gäste, die gleich zum Auftakt 25:20 siegten. Im nächsten Durchgang kamen die Pößnecker trotz großen Rückstands zurück und siegten ihrerseits mit 25:23. „Das war eine starke körperliche Leistung. Ansonsten hätten wir vermutlich 0:3 verloren“, mutmaßt Trainer Jürgen Kühn. So folgen zwei deutliche Sätze (12:25, 25:13), ehe die Erfurter im Fünften das bessere Ende für sich hatten (13:15).

Damen

1. SV Pößneck – VC Schloß Apolda3:1

1. SV Pößneck – VC Altenburg0:3

Besser lief es für die Pößnecker Volleyballerinnen die parallel die Teams aus Apolda und Altenburg empfing. Doch nach einem Sieg über den VC Schloß sah es zunächst gar nicht aus. Scheinbar war der Saisonauftakt in den Köpfen der Spielerin erst etwas verspätet angekommen, denn der erste Satz ging nach 1:11-Rückstand mit 9:25 verloren.

Doch danach klappte es, den Schalter umzulegen und die Apoldaerinnen konnten in den drei folgenden Durchgängen relativ sicher beherrscht werden. Einem 25:21 in Satz zwei folgte nach vier vergebenen Satzbällen ein weiterer Erfolg mit dem gleichen Ergebnis. Noch deutlicher wurde es zum Abschluss, als Pößneck mit 25:13 gewann und so den Sieg perfekt machte.

Dem sicheren Sieg folgte eine Drei-Satz-Pleite auf dem Fuß. Gegen den VC Altenburg, der im Anschluss wiederum mit 0:3 gegen Apolda verlor, konnten die Pößneckerinnen nur bedingt Paroli bieten und gaben die ersten beiden Sätze mit 21:25 ab. Um der Partie noch eine Wende zu geben, war der Kräfteverschleiß wohl zu groß, so dass nach 22:25 im Dritten der erste Heimspieltag für den 1. SV Geschichte war.

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