Schlussstein für das Projekt Beacharena Pößneck

Pößneck  ...

In feierlicher Runde wurde der neu errichtete Sanitärtrakt der Beachvolleyballanlage des 1. SV Pößneck eingeweiht.

In feierlicher Runde wurde der neu errichtete Sanitärtrakt der Beachvolleyballanlage des 1. SV Pößneck eingeweiht.

Foto: Christopher Krieck

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Am Freitagnachmittag fand die offizielle Einweihung der neuen Räumlichkeiten auf der Beacharena in Pößneck statt. Ein hoher fünfstelliger Betrag floss in den vergangenen zwölf Monaten in den Erweiterungsanbau. Neben der traumhaft liegenden Beachanlage gibt es nun einen vereinseigenen Sanitärtrakt: eine Außendusche, jeweils zwei Innenduschen, Toiletten und Umkleiden. Auch die vergrößerte Überdachung schafft perfekte Beachanlagen-Verhältnisse im Orlatal.

Ein hoher fünfstelliger Betrag floss in den vergangenen zwölf Monaten in den Erweiterungsanbau. Neben der traumhaft liegenden Beachanlage direkt am Freizeitbad, gibt es nun einen vereinseigenen Sanitärtrakt: eine Außendusche, jeweils zwei Innenduschen, Toiletten und Umkleiden. Auch die vergrößerte Überdachung schafft perfekte Beachanlagen-Verhältnisse im Orlatal.

Volker Emde als Abteilungsleiter der Volleyballabteilung des 1. SV Pößneck begrüßte herzlich alle Gäste und zeigte sich sichtlich stolz auf das geschaffene bauliche Meisterwerk. Er dankte allen beteiligten ehrenamtlichen Helfern aus dem Verein, allen Sponsoren, dem Landessportbund Thüringen und nicht zuletzt dem Initiator der Idee und auch für den Tiefbau verantwortlichen Bauleiter Jürgen Kühn für dieses mutige Projekt.

Jürgen Kühn bedankte sich anschließend selbst bei allen Volleyballfreunden für die überragende ehrenamtliche Bereitschaft sich Woche um Woche am Bau beteiligt zu haben. Der Anbau der Sanitäranlage ist nun der Schlussstein eines vor fast 30 Jahren begonnenen Projektes Beacharena Pößneck. Nach der Wiedervereinigung wurden zunächst die vier Beach-Felder errichtet. Diesen folgte der Bau einer Hütte mit späterem Erweiterungsbau in Form eines Lagers und eines Vordaches als Regen- und Sonnenschutz sowie in der jüngeren Geschichte der Bau einer dauerhaften Zuschauertribüne. Ein Dankeschön ging auch an seinen langjährigen Kapitän der Herrenmannschaft Christian Büttner für die Leitung des Hochbaus sowie an die vielen weiteren Helfer und Sponsoren.

Rolf Beilschmidt als Hauptgeschäftsführer des Landessportbund war sichtlich begeistert über die dynamische Bautätigkeit in Pößneck und beglückwünschte die Pößnecker Volleyballer herzlich. Er merkte in seiner Dankesrede an, dass er zunehmend einen Trend zwischen der großstädtischen und ländlichen ehrenamtlichen Tätigkeit feststellt. Er ist froh zu sehen, dass in Pößneck die Sportler ihre Wünsche, Ziele und Visionen noch selbst angehen und Worten auch eigene Taten folgen lassen.

Last, but not least zollte der 1. Vorsitzende des 1. SV Pößneck, Helmut R.W. Herrmann, den Volleyballern Respekt zu. Er war stets frohen Mutes, dass die Volleyballabteilung ein so großes und finanziell schweres Projekt gestemmt bekommt. Nun gilt es, die Außenanlage final fertigzustellen und den geschaffenen Wert der Anlage so gut wie möglich und so lange wie möglich zu erhalten.

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