Silber für Volleyball-Mädchen des Post SV Gera

Nicht nur die B-Jugend-, auch die D-Jugend-Volleyballerinnen des Post SV Gera haben sich Platz zwei bei den Landesmeisterschaften gesichert.

Volleyball: Die D-Jugend-Mädchen des Post SV Gera werden in Erfurt Thüringer Vizemeister im Volleyball. Tina Heinrich, Marie Stüllein, Kapitän Theresa Büttner, Maria Grützbach, Thea Rose und Trainerin Anke Ponzel freuen sich über die Silbermedaillen. Foto: Verein

Volleyball: Die D-Jugend-Mädchen des Post SV Gera werden in Erfurt Thüringer Vizemeister im Volleyball. Tina Heinrich, Marie Stüllein, Kapitän Theresa Büttner, Maria Grützbach, Thea Rose und Trainerin Anke Ponzel freuen sich über die Silbermedaillen. Foto: Verein

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Gera. Die Schützlinge von Trainerin Anke Ponzel durften sich nach einem ordentlichen Auftritt über die Silbermedaillen freuen. Im Finale der fünf besten Teams des Freistaates Thüringen trafen Tina Heinrich, Marie Stüllein, Kapitän Theresa Büttner, Maria Grützbach und Thea Rose zunächst auf den VC Gotha II, dem sie mit druckvollem Spiel, variablen Aufgaben und sicheren Angriffen nicht den Hauch einer Chance ließen.

So stand ein glatter 2:0-Erfolg zu Buche. Gegen das SWE Volley-Team Erfurt II flatterten die Nerven. Die Nervositätv stieg unaufhörlich. Die Angst, Fehler zu begehen, lähmte zunehmend das Geraer Spiel. Deshalb schöpfte man das eigene Leistungsvermögen nicht voll aus und musste sich trotz kämpferischem Aufbäumen mit 1:2 geschlagen geben.

Kein Kraut war gegen den haushohen Turnierfavoriten SWE Volley-Team Erfurt I gewachsen. Doch pflegten die Post-Mädchen ihre Wunde aus dem Spiel zuvor. Mit zahlreichen gelungenen Aktionen wurde neues Selbstvertrauen getankt, der eine oder andere Punkt mehr als erwartet geholt, wenngleich die 0:2-Niederlage nicht abzuwenden war.

Um den angestrebten zweiten Platz und die damit verbundene Teilnahme an der Regionalmeisterschaft nicht aus den Augen zu verlieren, musste zum Abschluss gegen den VC Gotha I unbedingt ein Sieg her. Der unbedingte Siegeswille war den Geraerinnen in dieser Begegnung vom ersten Ballwechsel an anzumerken. Der Kampfgeist überzeugte, auch die mannschaftliche Geschlossenheit. Keinen Ball gaben die Post-Volleyballerinnen verloren, halfen einander bei Fehlern aus. Im Tiebreak behielten die Ponzel-Schützlinge die Oberhand und durften sich nach dem 2:1-Sieg aufgrund der besseren kleinen Punkte in der Endabrechnung über Silber freuen.

Wirklich zufrieden war Trainerin Anke Ponzel aber trotzdem nicht. "Leider konnte meine Mannschaft heute spielerisch nicht immer überzeugen und ihr Leistungsvermögen nicht voll ausschöpfen. Betrachtet man das gesamte Wettkampfjahr, ist der zweite Platz aber durchaus berechtigt. Um bei den Regionalmeisterschaften am 17. März aber auch gegen die besten sächsischen Teams zu bestehen, müssen sich die Mädels gewaltig steigern", urteilte die Trainerin. Bis dahin werden die Post-Mädchen also noch in einigen Trainingseinheiten schwitzen.

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