Konferenz für kreative Schulen tagte in Gera

Gera  Eine Regionalkonferenz zur kulturellen Bildung in Ostthüringen fand im Museum für Angewandte Kunst statt.

Jana Laser (links) und Katja Rust, Kulturagenten, ­basteln in den Museumsstuben.

Jana Laser (links) und Katja Rust, Kulturagenten, ­basteln in den Museumsstuben.

Foto: Ilona Berger

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„Es kommt nicht auf das Ergebnis an wie in den Schulen. Bei uns ist der Weg das Ziel, nämlich Kinder künstlerisch einfach machen lassen“, sagt Katja Rust. Sie ist Kulturagentin und begleitet das Projekt Klangcollagen der 5. Klassen des ­Seckendorffgymnasiums Meuselwitz, das von zwei Musikern durchgeführt wird. Rust gehörte auch zu den über 40 Teilnehmern der Regionalkonferenz. Akteure aus Schulen, Kultur und Kommunen trafen sich gestern im Geraer Museum für Angewandte Kunst. Der gemeinsame Austausch über das Programm Kulturagenten für kreative Schulen in Thüringen, an dem sich sechs Schulen aus Ostthüringen beteiligen, war Teil des Treffens. In einer Werkstatt wurde über den Aufbau und das Nutzen von Netzwerken gesprochen. In einer anderen nahmen sich die Interessenten mit der Geraer Malerin und Grafikerin Barbara Toch der Farbe Blau an. Künstler Wolfgang Schwarzentrub gestaltete Collagen zum Thema Bauhaus, frei interpretiert mit den Anwesenden. Der Weimarer Kunsttherapeut Christoph Schaffarzyk beschäftigte sich mit der Frage, wie man unter anderem bei Kindern und Jugendlichen die Neugier für Kunst und Kultur wecken kann. Das ist auch das Ziel des Kulturagenten-Programmes. Und dafür gilt es, professionelle Partner zu gewinnen.

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