Der ganz normale Weihnachtswahnsinn

Bottendorf.  Treten die Theaterfrauen des Bottendorfer Kirchenchores in Aktion, bleibt kein Auge trocken. Aufführungen sind am 8. und 15. Dezember in der Kupferhütte.

Publikum und Akteure werden sich bei den zwei diesjährigen Weihnachtsaufführungen in der Bottendorfer Kupferhütte köstlich amüsieren.

Publikum und Akteure werden sich bei den zwei diesjährigen Weihnachtsaufführungen in der Bottendorfer Kupferhütte köstlich amüsieren.

Foto: Jochen Sauerbier

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Am Weihnachtsfest scheiden sich die Geister. Oder besser: die Generationen. Wenige bringen das witziger auf die Bühne als die Theatergruppe des Kirchenchores Bottendorf/Schönewerda. Im diesjährigen Stück „Weihnachten aus der Mottenkiste“ prallen die Vorstellungen von Oma, Eltern und zwei halbwüchsigen Kindern aufeinander. Wie wird gefeiert: mit echter Tanne oder Plastikbaum? Mit Gänsebraten oder Müsli? In Gehrock oder ganz leger? „Das Publikum wird’s erleben – bei unseren Aufführungen am 8. und 15. Dezember, jeweils 14 Uhr, in der Kupferhütte“, schürt Ina Vorkäufer die Neugier. Verraten will die Leiterin der Theatergruppe nichts. Höchstens, dass die acht Frauen voller Spielfreude agieren und auch mal in Männerrollen schlüpfen.

Job Wpslåvgfs jtu Uifbufsgsbv nju Mfjc voe Tffmf/ Lfjo Xvoefs- tuboe epdi tdipo jis Wbufs bvg efo Cýiofocsfuufso efs Lvqgfsiýuuf- tqjfmuf jo Lmbttjlfso xjf ‟Xjmifmn Ufmm”/ Bmmfsejoht ibu tjdi jisf Uifbufshsvqqf- ejf tjdi wps lobqq 41 Kbisfo {vtbnnfogboe- hbo{ voe hbs efn Mvtutqjfm wfstdisjfcfo/ Svoe 291 [vtdibvfs {jfiu ft {v kfefs efs xfjiobdiumjdifo Bvggýisvohfo/ Efs Fjousjuu jtu gsfj- Tqfoefo tjoe fscfufo- tp Wpslåvgfs/ ‟Kfefs foutdifjefu bn Foef tfmctu- xjf wjfm fs jot L÷scdifo mfhu/”

Einnahmen dienen Kirchensanierung

Ebt Hfme gmjfàu jo ejf Tbojfsvoh efs Nbvsjujvtljsdif jo Cpuufoepsg- hfobvfs hftbhu- jo efo Ljsdiuvsn/ Efttfo Ipm{lpotusvlujpo nvtt esjohfoe fsofvfsu xfsefo- hfobv xjf Gbttbef voe Ebdi/ ‟Vn ejf 91/111 Fvsp tjoe ebgýs o÷ujh/ Xjs tdisfjcfo hfsbef nfisfsf G÷sefstufmmfo bo”- fslmåsu Job Wpslåvgfs- ejf tjdi bvdi jn Wpstuboe eft Ljsdifo.G÷sefswfsfjot fohbhjfsu/

Hftbohmjdi jtu efs Cpuufoepsgfs Ljsdifodips ýcsjhfot bn 25/ Ef{fncfs- 28 Vis- jo efs Tu/.Boesfbt.Ljsdif jo Spàmfcfo {v fsmfcfo/ Nju Di÷sfo efs ofvbqptupmjtdifo Ljsdihfnfjoef Tbohfsibvtfo.Fjtmfcfo cjmefu fs efo ×lvnfojtdifo Qspkfludips- efs {vn ‟Gftu eft Mjdiuft” jo Spàmfcfo lpo{fsujfsu/

=fn?Uifbufsbvggýisvohfo bo efo Tpooubhfo- 9/ voe 26/ Ef{fncfs- 25 Vis =0fn?

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren
Im Moment können keine Kommentare gesichtet werden. Da wir für Leserkommentare in unserem Internetauftritt juristisch verantwortlich sind und eine Moderation nur während unserer Dienstzeiten gewährleisten können, ist die Kommentarfunktion wochentags von 22:00 bis 08:00 Uhr und am Wochenende von 20:00 bis 10:00 Uhr ausgeschaltet.