Museen in Gera erhalten eigenen Internetauftritt

Gera.  Internetauftritt informiert umfangreich über Ausstellungen, Sonderschauen, museumspädagogische Angebote, Preise und Öffnungszeiten.

Das Otto-Dix-Haus in Gera.

Das Otto-Dix-Haus in Gera.

Foto: Peter Michaelis

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„Endlich!“ Sichtlich erleichtert gab Geras Kulturamtsleiterin Claudia Tittel den Start des ersten Internetauftritts der städtischen Museen bekannt. Gestern ging die Web-Seite für die fünf Geraer Häuser – für das Otto-Dix-Haus, die Orangerie, das Stadtmuseum, das Naturkundemuseum sowie das Museum für Angewandte Kunst – online. Es war eine Herzensangelegenheit von Claudia Tittel, die seit Jahresbeginn im Amt ist. „Unsere Pfründe sind unsere Museen und Sammlungen, sagt sie. „Für mich war das Wichtigste, dass wir sichtbar sind.“

Die Website informiert umfangreich über Ausstellungen, Sammlungen, Sonderschauen, museumspädagogische Angebote, Veranstaltungen sowie Preise und Öffnungszeiten. Im Museum für Angewandte Kunst ist beispielsweise derzeit die Sonderschau „Sibylle. Frauen und Mode in der DDR“ zu sehen. Die Orangerie präsentiert unter der Überschrift „Wundersam wirklich“ magischen Realismus aus den Niederlanden. Und im Mittelpavillon der Orangerie zeigt die Arnhemer Künstlerin Louise te Poele eindrucksvolle fotografische Bildarrangements.

Die Homepage: www.museen-gera.de

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