Kulturfördergesetz: Sinnfrei und stimmungsvoll

Es gibt Dinge, die klingen gut und nützen wenig. Zum Beispiel das Thüringer Bibliotheksgesetz. Oder ein Kulturfördergesetz.

Kultur mit Engagement: Andre Störr von der Kulturintiative Thüringen. Foto: Archiv

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Erfurt. Die Kulturinitiative Thüringen (KIT) hat sich beträchtliche Verdienste um die Kommunikation kulturpolitischer Probleme erworben. Zunächst unter Peter Mittmann und nun mit Andre Störr hat die KIT ihr ursprüngliches kulturpolitisches Engagement in Weimar auf den Freistaat ausgedehnt. Diese bürgerschaftliche Teilhaberschaft mag sie bewogen haben, gestern den Impuls zu einer neuen Debatte gegeben zu haben: Im Landtag richtete sie eine Anhörung von Experten aus, die das Für und Wider eines Kulturfördergesetzes debattierten. Ein solches Gesetz gibt es in ganz Deutschland nicht - so wie es ein Bibliotheksgesetz nicht gab. Nun verfügt Thüringen über ein solches und es bewirkt - nichts.

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