Erfurt. Was es bei einer Verfolgungsjagd durch die Gassen der Altstadt zu sehen gibt, passt für den Erfurter Stadtkenner nicht zusammen. Sehenswert aber ist es doch.

Kurz vor Schluss des Krimis „Tod am Rennsteig“, der am Donnerstag, 9. März, um 20.15 Uhr im Ersten läuft, ist Steffen Raßloff kurz im Bild zu sehen: Nach etwa einer Stunde und 26 Minuten hat der Erfurter Stadthistoriker und Buchautor seinen Gastauftritt. Nur für Sekunden gibt er einen gaffenden Passanten, während eine Leiche abtransportiert wird. „Für Hollywood wird’s nicht reichen“, scherzt er. Seine Mitwirkung am Rennsteigkrimi aber geht über die Mini-Statistenrolle hinaus.