Achtjähriger Junge verschwunden – Mann fährt in JVA ein

Weimar  Das meldet die Polizei am Montag aus Weimar.

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Foto: Stephan Jansen/dpa

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Ein achtjähriger Junge aus Weimar Nord hat seine Eltern am Sonntagnachmittag in Angst und Schrecken versetzt, weil er nicht nach Hause kam.

Wie die Polizei mitteilt, verließ er gemeinsam mit seinem Bruder vormittags die Wohnung. Dieser kehrte allerdings zum Mittag allein wieder nach Hause zurück. Als der Junge auch am Nachmittag noch nicht wieder zu Hause auftauchte, suchten die Eltern alle Spielplätze in der Umgebung ab und gingen zu Freunden von ihm.

Der Junge blieb aber verschwunden. Die Mutter informierte die Polizei. Es wurde umgehend mit der Suche nach dem Kind begonnen. Allerdings waren auch diese Maßnahmen nicht erfolgversprechend. Erst am frühen Abend konnten alle Beteiligten aufatmen, als der Junge wieder unversehrt zu Hause auftauchte. Er gab an, bei einem Kumpel gewesen zu sein.

Drogen gefunden, Mann fährt in JVA ein

Weil er seiner Ex-Freundin auflauerte und es dabei auch zu einem körperlichen Übergriff kam, besuchten Polizisten in der Nacht zu Montag einen 31-jährigen Weimarer in seiner Wohnung in Schöndorf.

Nachdem der Mann die Polizeibeamten endlich in seine Wohnung ließ, sahen diese auf seinem Wohnzimmertisch eine kleine Menge Marihuana. Somit handelte sich der Mann nicht nur Anzeigen wegen Nachstellung und Körperverletzung ein, es wird nunmehr auch wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Außerdem war unter seinen Gästen ein 26-jähriger Mann, der, wie sich bei der Überprüfung seiner Person herausstellte, mit Haftbefehl gesucht wurde. Die Polizisten brachten ihn zur weiteren Klärung zur Dienststelle. Er wurde von dort in eine JVA gefahren, da er die im Haftbefehl geforderte Summe nicht aufbringen konnte.

Reifen zerstochen

Ein 44-jähriger Mann aus der Bonhoefferstraße stellte am Samstagabend seinen Audi vor dem Haus ab. Sonntagmittag stellte er dann fest, dass sein vorderer Reifen zerstochen war. Die Schadenshöhe beläuft sich auf rund 200 Euro. Hinweise zu dem oder den Tätern existieren nicht.

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