Kölleda. Als Polizisten im Landkreis Sömmerda einen Autofahrer kontrollieren wollten, staunten sie nicht schlecht. Denn damit hatten sie nicht gerechnet.

Ein berauschter Autofahrer ist bei einer Polizeikontrolle in Kölleda (Landkreis Sömmerda) in einen Graben gefahren. Die Beamten hatten das Anhaltesignal eingeschaltet und wollten den 34-Jährigen in der Nacht von Freitag zu Samstag im Ortsteil Dermsdorf für eine Kontrolle stoppen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Dabei staunten die Polizisten nicht schlecht, da das Fahrzeug plötzlich nach rechts in den Graben fuhr, dort umkippte und auf der Seite zum Liegen kam.

Ob der Fahrer sich dabei verletzte, wurde nicht mitgeteilt. Er soll den Angaben zufolge vorher Cannabis, Amphetamin und Opiate eingenommen haben. Eine Atemalkoholkontrolle ergab zudem 0,25 Promille. Die Polizisten zogen seinen Führerschein ein und notierten eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Es entstand ein Sachschaden von rund 5000 Euro.

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