Ein Mann ist am Samstag in Weimar von einer Bahn erfasst und lebensbedrohlich verletzt worden. Der Bahnverkehr wurde vorübergehend eingestellt.

Zu einem schweren Unfall mit einer Regionalbahn ist es am Samstag in Weimar gekommen. Ein Mann wurde am Bahnübergang an der Kreuzung Erfurter Straße/Damaschkestraße von einem Zug erfasst und lebensbedrohlich verletzt.

Die Berufsfeuerwehr Weimar und die Freiwillige Feuerwehr Weimar-Mitte wurden gegen 10.50 Uhr alarmiert. Der Mann hatte offenbar versucht, den Bahnübergang trotz geschlossener Schranke zu überqueren, und wurde dabei von einem Zug der Erfurter Bahn erfasst.

Mann wird von Zug erfasst und lebensbedrohlich verletzt

Zu einem schweren Unfall mit einer Regionalbahn ist es am Samstag in Weimar gekommen.
Zu einem schweren Unfall mit einer Regionalbahn ist es am Samstag in Weimar gekommen.
Ein Mann wurde an einem Bahnübergang von einem Zug erfasst und lebensbedrohlich verletzt.
Ein Mann wurde an einem Bahnübergang von einem Zug erfasst und lebensbedrohlich verletzt.
Die Berufsfeuerwehr Weimar und die Freiwillige Feuerwehr Weimar-Mitte wurden gegen 10.50 Uhr alarmiert.
Die Berufsfeuerwehr Weimar und die Freiwillige Feuerwehr Weimar-Mitte wurden gegen 10.50 Uhr alarmiert.
Eine männliche Person hatte offenbar versucht, den Bahnübergang trotz geschlossener Schranke zu überqueren und wurde dabei von einem Zug der Erfurter Bahn erfasst.
Eine männliche Person hatte offenbar versucht, den Bahnübergang trotz geschlossener Schranke zu überqueren und wurde dabei von einem Zug der Erfurter Bahn erfasst.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mann mehrere Meter weit geschleudert.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mann mehrere Meter weit geschleudert.
Ersthelfer versorgten den Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.
Ersthelfer versorgten den Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.
Nach einer langen Erstversorgung im Rettungswagen wurde der Mann mit lebensbedrohlichen Verletzungen in das Klinikum Bad Berka gebracht.
Nach einer langen Erstversorgung im Rettungswagen wurde der Mann mit lebensbedrohlichen Verletzungen in das Klinikum Bad Berka gebracht.
Im Zug befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls zwölf Fahrgäste sowie ein Zugbegleiter und ein Lokführer.
Im Zug befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls zwölf Fahrgäste sowie ein Zugbegleiter und ein Lokführer.
Alle Personen wurden vor Ort durch die Kräfte der Feuerwehr betreut. Diese verschaffte sich einen Zugang zum Zug über mehrere Steckleiterteile.
Alle Personen wurden vor Ort durch die Kräfte der Feuerwehr betreut. Diese verschaffte sich einen Zugang zum Zug über mehrere Steckleiterteile.
Nach dem Gespräch mit den Fahrgästen durch die Feuerwehr verließen sie den Zug eigenständig. Für Augenzeugen des Geschehnisses wurde ein Notfallseelsorger an die Einsatzstelle bestellt.
Nach dem Gespräch mit den Fahrgästen durch die Feuerwehr verließen sie den Zug eigenständig. Für Augenzeugen des Geschehnisses wurde ein Notfallseelsorger an die Einsatzstelle bestellt.
Die Polizeiinspektion Weimar, die Bundespolizei und der Kriminaldauerdienst haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Die Polizeiinspektion Weimar, die Bundespolizei und der Kriminaldauerdienst haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Wieso der Mann über den geschlossenen Bahnübergang lief, ist Gegenstand der Ermittlungen.
Wieso der Mann über den geschlossenen Bahnübergang lief, ist Gegenstand der Ermittlungen.
Die Bahnstrecke der Ilmtalbahn war für Stunden gesperrt. Der Verkehr an der Unfallstelle wurde wechselseitig vorbeigeleitet.
Die Bahnstrecke der Ilmtalbahn war für Stunden gesperrt. Der Verkehr an der Unfallstelle wurde wechselseitig vorbeigeleitet.
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© Sibylle Göbel
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© Sibylle Göbel
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Mann mehrere Meter weit geschleudert

Durch die Wucht des Aufpralls wurde er mehrere Meter weit geschleudert. Ersthelfer versorgten den Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Nach einer langen Erstversorgung im Rettungswagen, wurde der Mann mit lebensbedrohlichen Verletzungen in das Klinikum Bad Berka gebracht.

Im Zug befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls zwölf Fahrgäste sowie ein Zugbegleiter und ein Lokführer. Alle Personen wurden vor Ort durch die Kräfte der Feuerwehr betreut. Diese verschaffte sich einen Zugang zum Zug über mehrere Steckleiterteile. Nach dem Gespräch mit den Fahrgästen verließen diese den Zug eigenständig. Für Augenzeugen des Unfalls wurde ein Notfallseelsorger an die Einsatzstelle bestellt.

Schranken waren geschlossen

Die Polizeiinspektion Weimar, die Bundespolizei und der Kriminaldauerdienst haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Wieso der Mann über den geschlossenen Bahnübergang lief, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Die Bahnstrecke der Ilmtalbahn war für Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

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