Bad Langensalza. Der mutmaßliche Verursacher des schweren Autounfalls mit sieben Toten bei Bad Langensalza ist außer Lebensgefahr. Laut Staatsanwaltschaft Mühlhausen saß der 34-Jährige mit einem Blutalkoholwert von 1,3 Promille hinterm Lenkrad.

Nach dem verheerenden Verkehrsunfall auf der B247 nahe Bad Langensalza, bei dem am 1. April sieben Menschen starben, ist der mutmaßliche Unfallverursacher nun außer Lebensgefahr. "Absolut fahruntüchtig" soll der 34-Jährige gewesen sein. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft Mühlhausen. Laut Sprecher Dirk Germerodt sei der Mann aber noch nicht zum Unfallhergang befragt worden. Laut Information des MDR saß der 34-Jährige mit einem Blutalkoholwert von 1,3 Promille hinterm Lenkrad.