Große Resonanz auf ein Fest in Leinefelde

Leinefelde.  Alle Beteiligten des Leinefelder Nikolausfestes zogen nun in einer Beratung eine positive Bilanz.

Die Kirche St. Bonifatius in der Südstadt von Leinefelde.

Die Kirche St. Bonifatius in der Südstadt von Leinefelde.

Foto: Jürgen Backhaus

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Nach dem Fest ist vor dem Fest. Das gilt auch für das Nikolausfest, das nach einer Pause im Jahr 2018 am 6. Dezember im vergangenen Jahr wieder auf dem Gelände der Caritasregion Eichsfeld/Nordthüringen am Bonifatiusweg stattgefunden hat, eingeleitet mit einer Andacht in der St.-Bonifatius-Kirche. Zur Tradition gehört es, dass sich im Januar alle Beteiligten zu einer Auswertung treffen, Bilanz ziehen, Erfahrungen austauschen, Positives und Verbesserungswürdiges nennen – mit Blick auf das Fest im folgenden Dezember.

Unter Leitung von Caritas-Mitarbeiterin Sarah Dietrich saß die große Runde in dieser Woche zusammen. Erstmals war das Fest im Rahmen des Caritas-Projektes Thinka organisiert worden. Das ist die Thüringer Initiative für Integration, Nachhaltigkeit, Kooperation und Aktivierung.

Was niemand gedacht hatte, war eingetreten: Trotz des sehr schlechten Wetters am 6. Dezember waren zahlreiche Besucher, Kinder und Erwachsene, gekommen, wobei viele von ihnen sich darüber freuten, nun wieder ein solches Fest erleben zu können. Die Pause im Jahr 2018 – das war zu erfahren – haben alle für die Organisation und Durchführung Verantwortlichen gut genutzt, um neue Mitstreiter zu gewinnen sowie zusätzlich zu Altbewährtem neue Ideen zu sammeln und umzusetzen.

Zu den „Neuen“ gehören unter anderen die Leinefelder Wohnungsbaugenossenschaft (LWG), die Wohnungsbau- und Verwaltungs-GmbH Leinefelde (WVL) und der Bauhof der Stadt. Großer Dank gilt allen bisherigen und allen erstmals mithelfenden Partnern und Sponsoren für ihren Einsatz, wobei es der langen Liste wegen einfach nicht möglich ist, sämtliche Namen hier aufzuzählen.

Gedankt wurde den Ehrenamtlern, jenen, die Preise für die Tombola und Süßigkeiten für alle Kinder gespendet beziehungsweise gesammelt hatten, und auch den beteiligten Bäckern, der St.-Maria-Magdalena-Gemeinde und ihrer Schola, die die Andacht mit Pfarrer Gregor Arndt zum Auftakt des Nachmittags musikalisch umrahmte. Unbedingt beibehalten werden die im vergangenen Dezember zum ersten Mal aufgestellten Weihnachtsmarkt-Hütten aus Holz.

Weil der Aufwand für zwei Nachmittagsstunden wirklich riesig ist, wurde der Vorschlag angenommen, das nächste Nikolausfest um eine Stunde zu verlängern.

Einstimmig versicherten alle, beim neuen Termin, dem 7. Dezember 2020, wieder dabei zu sein. Es wurde sogar bereits über ein weiteres Fest im Laufe des Jahres nachgedacht, doch hierzu soll es später konkrete Informationen geben.

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