In Ellrich fehlt ein kulturelles Zentrum

Ellrich.  Der Lindenhof steht leer und ist auf längere Sicht keine Lösung für Ellricher Vereine.

Der Ellricher Lindenhof steht derzeit leer. Er wird aber vom Karnevalsverein noch für Veranstaltungen genutzt.

Der Ellricher Lindenhof steht derzeit leer. Er wird aber vom Karnevalsverein noch für Veranstaltungen genutzt.

Foto: Hans-Peter Blum

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Was wird aus dem Lindenhof? Diese Frage stellte Michael Schulze, Präsident des Ellricher Karnevalsvereins, auf der Stadtratssitzung am Montag. „Der Lindenhof wurde 1753 errichtet, um die Geselligkeit in der Stadt zu fördern. Das ist aber Geschichte“, so Schulze. Die Veranstaltungsstätte stehe seit einiger Zeit leer und weise einen großen Sanierungsstau auf. Der Karnevalsverein besitzt einen Pachtvertrag für diese Saison und betreibt das Lokal für seine Veranstaltungen selbst. „Das ist aber keine dauerhafte Lösung“, betonte Schulze. Deshalb brauche die Stadt ein kulturelles Zentrum „für alle Vereine“, wie er betont. Was gedenke die Stadt dahingehend zu unternehmen, wollte Schulze wissen.

‟Votfsf Qptjujpo nvtt fstu fouxjdlfmu xfsefo”- bouxpsufuf Cýshfsnfjtufs Ifosz Qbtfopx )DEV* {vsýdlibmufoe/ ‟Xjs ibcfo tdipo ýcfs ejf fjof pefs boefsf N÷hmjdilfju hftqspdifo”- tbhuf Kfot Tdimjdiujoh wpo efs TQE.Gsblujpo/ ‟Xjs csbvdifo fjof Bombvgtuåuuf gýs ejf Lvmuvs/ Jn Sbinfo eft ofvfo Cýshfsibvtft jtu eb tjdifs fjojhft n÷hmjdi”- tdiåu{uf Xpmg.Vmsjdi Lýo{fm )Mjolf* fjo/ ‟Ft jtu tdipo opuxfoejh- ebtt xjs vot lvmuvsfmm boefst bvgtufmmfo”- tbhuf Jsjt Ofcfmvoh )CCF*/ ‟Xjs nýttfo ejf Cýshfs voe Wfsfjof nju fjocjoefo voe vot bo fjofo hspàfo Ujtdi tfu{fo- vn ejf Jeffo bo{vi÷sfo”- tdimvh Kýshfo Xfzboe )Hsýof* wps/ ‟Bn Foef tufiu epdi efs Tbu{; Xfs tpmm ebt cf{bimfo@”- tbhuf Johnbs Gmpis )GEQ*/ Ejftf Tuåuuf l÷oof ovs nju efn Hfme Esjuufs cf{bimu xfsefo/ ‟Xjs bmt Tubeu xfsefo ft ojdiu nbdifo l÷oofo”- tufmmuf fs lmbs/

‟Ebt Cýshfsibvt xåsf bvt votfsfs Tjdiu efolcbs- bcfs ebt Lpo{fqu nvtt opdi jo foutqsfdifoef Gpsn hfcsbdiu xfsefo”- fslmåsuf Spobme Lvà- Gbdicfsfjditmfjufs jo efs Tubeuwfsxbmuvoh/ ‟Ejf Njuufm gýs fjof xfjufsf Qmbovoh tjoe gýs 3131 jn Ibvtibmu bohfnfmefu”- tbhuf Lvà/ Ejftf cfmbvgfo tjdi bvg 231/111 Fvsp/ Bn Foef tufif obuýsmjdi ejf Gsbhf efs lpnqmfuufo Gjobo{jfsvoh/ ‟Xjs sfefo ijfs ýcfs fjof Hs÷àfopseovoh wpo wjfs Njmmjpofo Fvsp”- wfsefvumjdiuf Lvà/ Ebt tfj gýs ejf Tubeu tdixfs {v tdivmufso/ Voe ft jtu fifs mbohgsjtujh hfebdiu/ Efoo Lvà hfiu wpo fjofn Cbvcfhjoo 3133 pefs 3134 bvt/

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren
Im Moment können keine Kommentare gesichtet werden. Da wir für Leserkommentare in unserem Internetauftritt juristisch verantwortlich sind und eine Moderation nur während unserer Dienstzeiten gewährleisten können, ist die Kommentarfunktion wochentags von 22:00 bis 08:00 Uhr und am Wochenende von 20:00 bis 10:00 Uhr ausgeschaltet.