1000 Wahlhelfer für die drei Wahlsonntage

Jena  Stadtverwaltung: Bislang gibt es 350 Zusagen. Stadt vergütet Einsatz mit Erfrischungsgeld

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Die Stadtverwaltung sucht dringend Wahlhelfer: Für jeden der drei Wahlsonntage in diesem Jahr benötige man etwa 1000 ehrenamtliche Helfer, sagte am Mittwoch die stellvertretende Wahlleiterin, Diana Kölbel. Vor allem der 26. Mai sei für alle eine Herausforderung: Dann wird nicht nur der Stadtrat gewählt, sondern auch die Ortsteilbürgermeister und die weiteren Mitglieder der Ortsteilräte sowie das Europäischen Parlament. Zudem sei gerade das Auszählen der Stadtratswahl ein kompliziertes Unterfangen: Bis zu 46 Kandidaten können je Partei ins Rennen geschickt werden und der Wähler darf seine drei Stimmen nach Belieben vergeben. „Bislang haben 350 Wahlhelfer ihre Bereitschaft erklärt“, sagte Kölbel. Dass die Zahl der Wahlhelfer im Vergleich zur OB-Wahl im vergangenen Jahr um 300 stieg, hat auch etwas mit den zehn zusätzlichen 12 Briefwahllokalen zu tun. Die Stadt reagiert auf einen Trend, der seit Jahren anhält. In Jena wird es damit 87 Wahllokale und 27 Briefwahlbezirke geben bei etwa 87.000 Wahlberechtigten. Die Stadt vergütet den ehrenamtlichen Einsatz mit einem Erfrischungsgeld, das am 26. Mai je nach Funktion zwischen 55 und 80 Euro und am 9. Juni sowie am 27. Oktober zwischen 35 und 60 Euro liegt. Der Juni-Termin ist übrigens wegen der zu erwartenden Stichwahl bei den Ortsteilbürgermeister-Wahlen reserviert.

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